MTB-Flowcamp LIVIGNO - Trailzauber der Extraklasse!
Wegarten (gefühlte Anteile)
Thrill- und Fun-Faktor (gefühlte Anteile)
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Mountainbike-Legende Hans Rey bezeichnet Livigno als seine zweite Heimat und auch Danny McAskill surft durch die Vielzahl an Trails im 'Flowcountry'. Dank deren Unterstützung beim Bau der Bike-Strecken ist das zollfreie Örtchen an der Grenze zur Schweiz zu einem wahren Mekka für Flowtrail-Liebhaber und hochalpine Biker geworden.
Fünf Flowtage im Bike-Mekka Livigno: ein „Must-Have“ für alle, die Flowtrails und hochalpines Biken lieben. Wir genießen die Mischung aus perfekt geformten Trails, umwerfender Landschaft und italienischem Flair!
Im Flowtrail-Camp erlebt ihr, wie euch das flüssige Befahren alpiner Pfade berauscht. Dabei kommen auch Biker, die über weniger fahrtechnische Erfahrung verfügen, voll auf ihre Kosten. Spaßig, aussichts- und erlebnisreich kommt der Beschreibung der Bike-Woche in Italien wohl am nächsten!
Wie praktisch: Die örtlichen Liftanlagen helfen uns, bis zum Ende des Urlaubs möglichst viele Tiefenmeter zu sammeln. Gigaflowstrecken sorgen für gute Laune! Im Tal empfangen euch typisch italienisches Flair mit leckerem regionalem Essen. Wir sagen 'Ciao Bella Italia' - seid ihr dabei?
Ihr seid begnadete Camper und braucht kein Hotel? Etwa 3 Kilometer von entfernt gibt es den Campingplatz Pemont, der euch gerne Willkommen heißt (Reservierung in Eigenregie). Kommt hier vor Buchung einfach auf uns zu, um die Details zu klären.
Tag 1: Ankommen & Einchecken
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Anreise bis 18.00 Uhr, Check-In und Kennenlernen beim gemeinsamen Abendessen
Tag 2: 'KICK OFF THE FLOW' (mit Liftnutzung)
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Let's play! Die flowigste Woche des Jahres startet natürlich auf den gigaflowigen Trails des Carosello 3000. Was Livigno in den letzten Jahren in dem Gebiet bis auf knapp 3000 Metern Höhe geschaffen hat, ist einfach gigantisch. Unzählige super flowige Lines, aber inzwischen auch einige technische Enduro-Tracks in alle Richtungen. Hier kommt jeder, aber wirklich jeder Biker, auf seine Kosten. Mittag genießen wir auf einer Panorama-Terrasse auf 2727 Metern üNN! Der Nachmittag steht dann wieder ganz im Zeichen des Flows. Dabei gibt es natürlich immer wieder Tipps und Tricks zum Thema Fahrtechnik-Setup, Kurventechnik, Bremsen, Anliegerfahren - und was ihr sonst noch braucht, um diese Bike-Woche optimal zu meistern.
Tag 3: 'LIVIGNO VALLEY RIDE'
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Nachdem wir uns gestern bereits etwas an die Höhenluft gewöhnt haben, pedalieren wir heute selbst eine erste Tour. Die Naturtrails in Livigno legen sich traumhaft in mehreren Etagen dem langen Tal entlang. Nach dem Einrollen geht es über einen wunderschönen Wald-Trail in ein malerisches Nebental. Eine kurze Rampe, dann wird der Wirtschaftsweg flacher und der Blick öffnet sich in ein tolles Bergpanorama bis zur Alpe Mine auf 2200 Metern üNN, wo wir uns mit leckerem Essen und Trinken stärken können. Danach geht es trailig wieder ins Livigno-Tal, um dann auf der anderen Talseite weiter über Trails wieder Richtung Livigno zu fahren. Wir haben immer wieder tolle Blicke auf den Ort und die umliegenden Berge, zum Abschluss fahren wir noch eine „Murmelbahn“ hinunter ins Zentrum, von hier aus können wir den Ort noch ein wenig genießen!
Tag 4: ‚BERNINA-PASS-WIPPE‘ (inkl. 2x Aufstieg mit der Räthischen Bahn)
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Wie cool ist das denn? Zwei verschiedene Abfahrten vom Bernina-Pass auf 2330 Metern üNN und hoch wieder dem Panorama-Wagen der Rhätischen Eisenbahn?! 1300 Höhenmeter meist über Trails hinunter nach Poschiavo, mit der Panorama-Bahn wieder hinauf zum Pass, dann meist über Trails 600 Tiefenmeter hinunter nach Prontresina und wieder hoch mit der Bahn. Zu diesem Erlebnis starten wir in Fahrgemeinschaften von Livigno in 25 Minuten bis hoch zum Bernina-Pass. Vor hier aus geht es über Trails und Wege, mit kleinen Gegenanstiegen, hinunter in das idyllische Poschiavo mit typisch italienischem Flair. Nach dem Mittagessen geht es mit der Eisenbahn wieder hoch zum Bernina-Pass: Die Bahn schlängelt sich in Serpentinen den Berg hoch, durch tolle Höhentäler und von der Alp Grüm aus mit einem grandiosen Gletscherpanorama! Oben angekommen geht es - jetzt wieder mit dem Bike - am Lago Bianco entlang, dann immer wieder mit Blicken auf Gletscher Richtung. Vorbei ein einem Wasserfall biken wir nach einem kleinen Gegenanstieg immer flowig in Richtung Pontresina. Auch von hier nehmen wir wieder die Panorama-Bahn bergauf. Was für ein Abschluss des erlebnisreichen Tages!
Tag 5: 'MONTE ROCCA LOOP'
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Der heutige Tag ist geprägt durch wunderschöne Aussichten mit tiefblauen Seen und atemberaubendem Bergpanorama. Apropos atem(be)raubend: Wir erkaufen uns die Aussichten durch technisch wenig anspruchsvolle, aber zwischendurch doch steile Auffahrten – gemeinsam schaffen wir das. Easy starten wir durchs Tal in den Tag zum Lago di Livigno, dann geht's knackig bergan auf den Alpisella-Pass. Oben angekommen erwartet uns ein klasse Trail bis zum Lago di San Giacomo, wo wir auch zu Mittag einkehren. Nach der Pause fahren wir mit einigen Rampen in grandioser Umgebung auf die Hochebene der Alpe Trela, danach noch das kleine Stück bis zum Passo Trela. Von dort oben erlebt ihr mit uns das Beste, was ihr mit euren Bikes unter die Stollen bekommen könnt, versprochen! So einen Naturtrail habt ihr noch nicht erlebt: Endlos surfen wir dem Lago Livigno und der besten Eisdiele Livignos entgegen!
Tag 6: „FINALE FURIOSO & ADIE FLOWCAMP“ (mit Liftnutzung)
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Nachdem wir uns die gesamte Woche an die Höhenluft und die Schmalspurwege in den Alpen gewöhnt haben, zaubern die Trails auf dem Carosello Mountain noch mehr Grinsen unter die Full-Face-Helme. Wir sind uns ganz sicher, dass wir am ersten Tag bei Weitem nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben. Die Trails werden sich viel flowiger und spaßiger anfühlen, ein richtiges Hochgefühl, immer mit einem super Bergpanorama, oft Blick auf den Lago di Livigno. Fahrt euch müde von der ersten bis zur letzten Fahrt der Bergbahnen! Denjenigen unter euch, die sich in Eigenregie in den Mottolino Bikepark austoben möchten, geben wir selbstverständlich die Gelegenheit dazu!
Tag 7: ABREISE & GOOD BYE
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gemeinsames Frühstück, Goodbye und Abreise
- Je nach Wettervorhersage kann die Reihenfolge der Touren variieren und auch die Länge angepasst werden!
- Wir bewegen uns in Livigno auf über 1800 Metern üNN und im Hochgebirge. Die Trails haben enge Kurven und sind oft holprig. Du solltest somit enge Kurven fahren können, schmale Trails mit 2 bis 3 Stufen und über eine gute Kondition verfügen.
- Für Tag 2 und Tag 6 empfehlen wir im Carosello-Trailpark Schutzausstattung inkl. Full-Face-Helm! Für die Option Mottolino-Bike-Park (Tag 6) ist ein Full-Face-Helm Pflicht.
- Hotel und Frühstück ist im Preis enthalten, restliche Verpflegung auf eigene Kosten.
Hotel Le Alpi
Freut Euch auf das familiengeführte Hotel 'Le Alpi' von Mauro und Sabrina. Es befindet sich in optimaler Lage zwischen dem Mottolino Bikepark und den neuen Flow-Country-Strecken des Carosello 3000 und ist perfekt auf unsere Biker-Bedürfnisse ausgerichtet.
- Bike-Waschplatz
- Kleine Bikewerkstatt & Schrauberplatz
- Abschließbare Bike-Garage (eigenes Schloss empfohlen)
- Trocknungsraum
- Wäscheservice
- Sauna
- Spa- und Wellness-Bereich
- Schwimmbad / Pool
- Fitnessraum
- Reichhaltiges, vitales Frühstück
- Vegetarische Speisen verfügbar
- Bio-Produkte / regionale Erzeugerprodukte
Betreuung & Guiding
- geführte MTB-Touren mit qualifiziertem Guide
- Tipps zur Optimierung der Fahrtechnik und Bewegungsabläufe beim Biken - methodisch und didaktisch professionell vermittelt
Unterkunft & Verpflegung
- 6 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück (Kategorie/Ausstattung siehe Unterkunft)
- Einzelzimmer gegen Aufpreis (begrenzt) möglich
- vielfältiges, vitales und reichhaltiges Frühstück
- Nutzung von Saunalandschaft & Wellness
- sichere Bikegarage, Wasch- und Schrauberplatz
- Trocknungsraum - die Unterkunft stellt euch einen Trockungsraum für Schuhe, Bike-Klamotten und Zubehör
Shuttle & Transportleistungen
- 2x Lifttickets & 2x Fahrten mit der Rhätischen Bahn
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Via Saroch, 366F, 23041 Livigno SO, Italien - größere Karte
E-Mountainbikes sind bei diesem Angebot zugelassen. Die Veranstaltung ist aber nicht explizit auf E-Mountainbikes zugeschnitten. Bei etwaigen Trage- und Schiebepassagen können E-Bikes ein Nachteil sein. Die Teilnehmer*innen mit "Bio-Bikes" sind bei dieser Veranstaltung stets das ausschlaggebende Maß.
Unser Verhaltenskodex E-Mountainbike - für eure Teilnahme an unseren Touren & Kursen
Wir freuen uns, wenn ihr als E-Mountainbiker*innen an unseren Touren und Kursen teilnehmt!
Um die 'Normalos' und 'Bio-Biker' nicht zu benachteiligen und um Konflikte in der Gruppe zu vermeiden, gilt für die Teilnahme mit dem E-Mountainbike in gemischten Gruppen folgender Verhaltenskodex:
- Ich fahre trotz E-Unterstützung im normalen Tempo und gliedere mich in das Teilnehmerfeld ein.
- Stetiges Vorausfahren und 'Posen' ist unangebracht.
Um den besonderen Eigenschaften und Ausgangsvoraussetzungen von E-MTBs gerecht zu werden, gilt folgender Verhaltenskodex:
- Ich respektiere andere Aktivitätsgruppen in der Natur, reduziere meine Geschwindigkeit beim Aufeinandertreffen und verhalte mich umsichtig.
- E-Mountainbikes sind deutlich schwerer als normale Bikes. Die damit zusammenhängenden Risiken und Gefahren im Trail und in technischen Auf- und Abfahrten sind mir bewusst.
- Ich fahre immer kontrolliert und mit einem dem Gelände angepassten Tempo.
- Zu Beginn der Tour ist mein Akku vollständig geladen.
- Die Akkukapazitäten teile ich mir entsprechend der Tourbeschreibung ein.
Guido Schulte
Trailscout & Fahrtechniktrainer (DIMB)
Mountainbiken zwischen Rhein, Mosel und Sauer erfüllt mir gleich drei Wünsche auf einmal: Spiel, Spaß und (Ent-)Spannung ;-)
Ein stimmiges Gesamtpaket.
Trails überwiegend flowig, technisch weniger anspruchsvoll.
Beeindruckende Landschaft, Bikeparkerlebnisse auf hochalpinem Niveau
Drei Guides taten alles um die unterschiedlichen Ansprüche der Teilnehmer zu erfüllen. Ich bin kein Fan von gebauten Murmelbahnen aber der Anteil an Naturtrails passte gut in das Konzept. Eine Gruppenveranstaltung soll ja am Ende die ganze Gruppe zufrieden nachhause reisen lassen.
Einziger kleiner Kritikpunkt ist das Frühstück im Hotel Lanz, dass mit Gemüse und frischem Obst eher auf Sportler zugeschnitten sein könnte und im dem der Fahrradkeller viel zu klein ist.
An einigen Tagen war allerdings frisch zubereiteter Obssalat im Buffet.
Das Hotel in der Schweiz war dann deutlich besser aber eben schweiztypisch recht teuer. Ich würde die Veranstaltung auch ohne Veränderung jederzeit empfehlen























